Gestärkt in die Schule – selbstsicher in die Prüfung

Auch wenn dies auf den ersten Blick zunächst befremdlich erscheinen mag, lassen sich viele Leitideen fernöstlicher Philosophien auch auf das effektive Lernen und Verstehen europäischer Schulinhalte übertragen, insbesondere auf die Prüfungsvorbereitung.

Der friedvolle Geist – die innere Stärke

"Alles, was wir benötigen, steckt in uns selbst." Wenn wir unsere Stärken kennen, können wir sie auch nutzen. Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein bringen uns erfolgreich durch viele Lebenssituationen, auch durch Prüfungen. Ein gesundes Selbstbewusstsein benötigt jedoch eine fundierte Basis. Wir stärken unsere Schüler, indem wir ihnen den Schul- beziehungsweise Prüfungsstoff sicher beibringen, ihnen helfen, ihre eigenen Stärken zu finden und zu nutzen und ihnen die Gelegenheit geben, immer wieder neue Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

Ein Ziel definieren, fokussieren und erreichen

Bevor wir mit einem Kurs beginnen, ist es wichtig, dass jeder Schüler seine Zielvorgabe klar definiert. Sei es ein Abiturdurchschnitt von 1,0 oder sei es nur ein einziger Punkt in der schriftlichen Mathe-Prüfung. Wer sein Ziel kennt, kann es klar ins Auge fassen und gezielt darauf hin arbeiten. So wie ein Shaolin-Mönch, der ein Brett durchschlagen will, immer einen Punkt fokussiert, der wenige Zentimeter hinter dem Brett liegt, arbeiten wir immer auf ein Prüfungsergebnis hin, das einige Punkte oberhalb unserer Zielsetzung liegt.

Den Kopf befreien

"In eine volle Tasse kann man nichts mehr gießen." Jeden von uns belasten Gedanken, die wir beim konzentrierten Arbeiten nicht brauchen können: Streit mit Eltern oder Freunden, Planungen für das Wochenende, Angst vor der nächsten Klausur oder Ähnliches. Daher nehmen wir uns zu Beginn jeder Unterrichtseinheit einen Augenblick Zeit, in der wir unseren Kopf frei machen für das, was wir lernen wollen.

Perfektion durch Übung

"Übung macht den Meister", diese Erkenntnis ist alles andere als neu. Tatsächlich verbessert man jede Fähigkeit durch regelmäßiges Üben. Der Lehrer kann erklären, üben muss  jeder Schüler selbst – sei es unter Anleitung bei uns oder allein zu Hause. Dabei geht es nicht um stures Pauken oder stupides Wiederholen immer wiederkehrender Aufgaben sondern darum das Gelernte immer wieder auf neue Aufgaben anzuwenden.

Respekt

Respekt hat weder mit Angst noch mit Unterwerfung zu tun. Respekt heißt, dem Gegenüber auf Augenhöhe zu begegnen. Wir respektieren jeden Schüler mit allen seinen Stärken und Schwächen und helfen unseren Schülern auch miteinander, mit ihren Lehrern und natürlich auch mit dem Lernstoff respektvoll umzugehen.


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